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Press Release 6/8/2006 - PMCode 685
Sisulizer 1.0: Software in nur drei Schritten lokalisieren
Die Sprachbarriere ist zugleich auch eine Verdienstblockade.
Wer seine Software nur im deutschen Markt anbietet, ignoriert
zugleich zig Millionen potenzielle Kunden in anderen Ländern.
Das Problem: Diese Kunden sprechen kein Deutsch, sondern Englisch,
Französisch Spanisch oder gar Japanisch. Der Sisulizer macht
das Übersetzen und die Lokalisierung zu einem Kinderspiel.
Wer global denkt, stellt seine Software am besten gleich in mehreren
Sprachversionen zur Verfügung. Auf diese Weise lässt
sich die Anzahl potenzieller Kunden auf ganz simple Weise vervielfachen
- der Umsatz wächst entsprechend mit. Bei der Lokalisierung
stoßen die Software-Entwickler bislang immer wieder auf
ein echtes Sicherheitsproblem. Sie müssten den kompletten
Quellcode an die meist externen Übersetzer weiterreichen
- und geben so ihr ganzes Werk aus der Hand.
Der Sisulizer ist in diesem Umfeld eine echte Hilfe. Das Programm
führt den Software-Entwickler in nur drei Schritten von der
deutschen zur mehrsprachigen Version, ohne dass dabei der Quellcode
das Haus verlassen muss. Renate Reinartz, Geschäftsführerin
der Sisulizer Ltd & Co KG: "Die meisten Software-Entwickler
verzichten auf eine Lokalisierung, weil sie glauben, dass es viel
zu kompliziert sei. Mit dem Sisulizer ist das Lokalisieren so
einfach, dass sich jeder hinterher fragt, warum er das nicht schon
viel eher ausprobiert hat."
Projekt scannen, übersetzen, erstellen: fertig!
In nur drei Arbeitsschritten wird eine Software komplett lokalisiert.
1. Projekt scannen: Sisulizer übernimmt die zu übersetzenden
Texte direkt aus Binärprogrammen, die mit z.B. mit C++, Delphi
und Visual C++ erstellt wurden. Auch Visual Basic Programme, Java-Module
und .NET-Assemblies sind für Sisulizer kein Problem. Weitere
unterstützte Formate sind XLIFF, XML und HTML. Selbst Datenbanken
und Programme für Windows Mobile kann Sisulizer als Quelle
für Textübersetzungen verwenden - womit die Liste noch
lange nicht komplett ist.
Der Benutzer bestimmt selbst, welche Ressourcen er gerne übersetzen
möchte - darunter Menüs, Dialoge, Strings und andere
Textelemente. Am Ende steht eine Auswahl der reinen Texte, die
es zu übersetzen gilt. Der Vorteil: Der Übersetzer bekommt
tatsächlich nur die Wörter zu Gesicht, mit denen er
auch arbeiten muss.
2. Texte übersetzen: Ein Assistent hilft dabei, sämtliche
Texte zusammen mit einer kostenlosen Sisulizer Translation Edition
in eine einzelne Datei hineinzuschreiben. Die lässt sich
dem Übersetzer übermitteln, der dann sofort mit seiner
Arbeit beginnen kann. Er kann dabei auf alle Möglichkeiten
des visuellen Editors vom Sisulizer zurückgreifen. Der Übersetzer
sieht so den Text in den passenden Menüs oder Dialogen in
einer WYSIWYG-Ansicht. Dies bescheunigt und vereinfacht die Übersetzung
und Fehler durch zu lange oder unpassende Texte werden vermieden.
Jede einzelne Zeile in der Übersetzung lässt sich in
der Arbeitsumgebung markieren, übersetzen und dann mit einem
Status versehen. Vielleicht ist ein Satz ja schon fertig übersetzt,
während ein anderer noch der Feinarbeit bedarf oder vielleicht
von einer Fremd-Software mehr schlecht als recht in eine andere
Sprache übertragen wurde.
3. Lokalisierte Version schreiben: Die vom Übersetzer angelieferten
Texte werden vom Sisulizer ausgelesen und automatisch an die richtigen
Stellen in die Programmdatei zurückgeschrieben - fertig ist
die lokalisierte Software in der gewünschten, neuen Sprache.
Sisulizer unterstützt dabei alle bekannten Sprachen - sogar
solche mit einer Rechts-Links-Schreibrichtung.
Einmal übersetzte Texte merkt sich Sisulizer im Projekt
und kann diese bei Programmupdates automatisch wieder verwenden.
Doppelte Übersetzungen gehören so der Vergangenheit
an. Sisulizers Translation Memory ermöglicht den Übersetzungsaustausch
auch über Projektgrenzen hinweg.
Sisulizer 30 Tage testen, bis 31. Juli viel Geld sparen
Vom Sisulizer 1.0 steht eine kostenlose 30-Tage-Testversion mit
deutscher Oberfläche für Windows XP oder 2000/2003 zum
Download (20 MB) bereit. Sie erlaubt es, die Übersetzungshilfe
gleich einmal am eigenen Projekt auszuprobieren. Begeisterte Kunden
können anschließend die nicht eingeschränkte Vollversion
erwerben die es in den Editionen Personal, Professional und Enterprise
gibt. Die Einführungspreise bis zum 31. Juli 2006 liegen
zwischen 122 Euro Netto (statt 245 Euro) und 1227 Euro Netto (statt
2454 Euro. Die Preise können je nach Dollarkurs leicht abweichen.
(4050 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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